Stadt Warburg

Eine Stadt mit Geschichte

Selbsthilfegruppe lobt Umbau

(Westfalen-Blatt vom 01.11.12) Warburg (thö). Der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter lobt den barrierefreien Umbau der Warburger Innenstadt. Das hat die Leiterin der Kontaktstelle Höxter, Inge Paare-Renkhoff, in einem Brief an Bürgermeister Michael Stickeln geschrieben.


 

»Uns hat als Rollstuhlfahrer besonders gefreut, dass es keine Pflasterunebenheiten mehr gibt«, so Paare-Renkhoff nach einem Besuch in der Warburger Innenstadt in der vergangenen Woche. Sie könne sich gut vorstellen, dass eine Innenstadt ohne Hindernisse für Behinderte viele Touristen anlocken werde - auch im Rollstuhl.
Dafür fehle allerdings noch eine Gastronomie, die mobilitätseingeschränkte Menschen zu jeder Jahreszeit aufsuchen können. »Diese muss ebenerdig sein und über Parkplätze vor dem Haus und eine Rolli-Toilette verfügen«, schreibt die Höxteranerin.


 

 
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