Stadt Warburg

Eine Stadt mit Geschichte

Schule mit zwei Standorten

(Westfalen-Blatt vom 07.11.2012) Warburg und Borgentreich unterzeichnen öffentlich-rechtliche Vereinbarung.

Nachdem die entsprechenden Beschlüsse in den Räten gefasst worden sind, haben die Städte Warburg und Borgentreich eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung für die Sekundarschule Warburg mit Teilstandort Borgentreich unterzeichnet.

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Die Städte Warburg und Borgentreich haben jetzt eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung für die Gründung der Sekundarschule Warburg mit Teilstandort Borgenteich getroffen. Für Borgentreich unterzeichneten Schulamtsleiter Rolf Husemann, Bürgermeister Bernhard Temme und für Warburg Bürgermeister Michael Stickeln und Erster Beigeordneter Klaus Braun (von links). Foto: WB

Diese Vereinbarung ist wegen der städteübergreifenden Teilstandortregelung rechtlich zwingend erforderlich. Schulträger dieser Sekundarschule wird formell die Stadt Warburg. Der Schwerpunkt der Vereinbarung liegt auf der Kostenregelung zwischen den beiden Kommunen.
Die Errichtung der Sekundarschule Warburg mit dem Teilstandort Borgentreich ist nach übereinstimmender Ansicht der beiden Städte wegen der zurückgehenden Schülerzahlen und des geänderten Schulwahlverhaltens der Eltern erforderlich, um auch in Zukunft allen Kindern eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Schulausbildung zu ermöglichen.
Die Sekundarschule wird zum 1. August 2013 errichtet. Die Haupt- und die Realschule Warburg sowie die Bördelandschule Borgentreich, eine Verbundschule mit Haupt- und Realschulzweig, werden dann auslaufend aufgelöst.
Bei dem Unterzeichnungstermin wurde noch einmal die gute und harmonische Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten hervorgehoben. Außerdem stellten die Bürgermeister die »hervorragende pädagogische Arbeit« der Arbeitsgruppe für die Erstellung des Konzeptes heraus. In Warburg soll die Sekundarschule vier Züge bekommen, am Teilstandort Borgentreich zwei.

 
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