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Vielfältiges Programmangebot verspricht einmal mehr Abwechslung und spielfreudige Akteure.

Vorhang auf zur neuen Theatersaison

 

Sie stehen mittlerweile in vielen privaten Terminkalendern und haben sich im Laufe der Jahre ihren ebenso festen wie verdienten Platz im kulturellen Leben der Hansestadt Warburg gesichert: die Rede ist von den beliebten Theaterabenden im Pädagogischen Zentrum (PZ). Kein Wunder also, dass die Bekanntgabe des neuen Programms immer mit einer Menge Spannung und Vorfreude erwartet wird.
Bürgermeister Michael Stickeln und Volkshochschulleiter Andreas Knoblauch-Flach haben nun die insgesamt vier Stücke und entsprechenden Aufführungstermine für die bevorstehende Spielzeit 2017/2018 vorgestellt. Drei Mal bewährte Unterhaltung im klassischen Sinne und ein Abend im Zeichen eines „Experimentes“, wie es die Verantwortlichen der Theaterreihe selbst charakterisieren.
Denn passend in der Vorweihnachtszeit präsentiert man am 05. Dezember mit der „Irish Christmas“, vorgetragen und interpretiert vom Ensemble des Eurostudi Landgraf, eine Darbietung voller Stimmkunst, Tanzvergnügen und begleitender Instrumentalmusik. „Hiermit möchten wir einen durchaus ungewohnten Weg beschreiten, versprechen uns allerdings davon eine besondere Note im aktuellen Programm sowie für das interessierte Publikum einen ebenso hohen Schauwert wie Hörgenuss.“

Eher komödiantische Züge tragen die beiden Stücke „Liebeslügen oder Treue ist auch keine Lösung“ – zugleich auch der Auftakt in die Spielzeit am 19. September – sowie „Der letzte der feurigen Liebhaber“ am 16.Januar und damit erstem Theaterabend im neuen Jahr.


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v. l. Bürgermeister Michael Stickeln , die Sponsoren Ulrich Lüke und Rudolf Jäger von der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, Stadtwerkeleiter Leander Sasse, Kulturamtsleiter Olaf Krane und Volkshochschulleiter Andreas Knoblauch-Flach.

Klassischer Stoff ist dann mit der Brecht-Dramenfassung von „Der kaukasische Kreidekreis“ angesagt. Freunde der etwas schwereren Kost sollten daher zum Abschluss der Veranstaltungsreihe am 27. Februar voll auf ihre Kosten kommen.
„Die beständig hohe Zahl von annähernd 500 Abonnenten als treues Stammpublikum sowie die stets hinzukommenden Besucherinnen und Besuchern einzelner Aufführungen sind für uns klarer Beweis für die anhaltende Attraktivität der Theaterabende in Warburg und ausdrücklicher Ansporn, auch künftig dieses qualitätsreiche Kulturangebot in unserer Stadt vorzuhalten“, betonte abschließend Bürgermeister Michael Stickeln.

Stadtsilhouette

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