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Die Hansestadt Warburg forciert seit dem Jahr 2015, gemeinsam mit den Kommunen, dem Kreis Höxter sowie der Wirtschaftsförderungsgesellschaft den nachhaltigen NGA-Breitbandausbau im Stadtgebiet.

Nachdem im Juni 2015 eine kreisweite Machbarkeitsstudie fertiggestellt wurde, konnte mit den weiteren Planungsschritten begonnen werden.
Unter Federführung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter wurden die erforderlichen Arbeiten und Schritte für alle zehn Kommunen im Kreis Höxter koordiniert und umgesetzt.
Nach intensiver Auswertung der Machbarkeitsstudie wurde im Februar 2016 ein kreisweites Markterkundungsverfahren durchgeführt.
Auf der Grundlage dieser Daten  wird für den Breitbandausbau im Bereich der Gewerbe- und Industriegebiete eine FTTB / FTTH-Lösung favorisiert.
Die Mindestleistungsrate für die neu aufzubauenden Netze beträgt 100 Mbit/s. symmetrisch.

Im Dezember letzten Jahres wurde der Hansestadt Warburg eine Zuwendung des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms  übergeben.

Diese Förderung ist zweckgebunden zum Ausbau der Breitbandversorgung in den unterversorgten Bereichen  der Gewerbe- und Industriegebiete

  • Werkstraße / Hellweg
  • Warburg-Nord / Oberer Hilgenstock
  • Industriestraße

Im Rahmen dieser geförderten Maßnahme beabsichtigt die Hansestadt Warburg die Erschließung der unterversorgten Unternehmen in den zuvor genannten Gewerbe- und Industriegebieten mit hochleistungsfähigen Breitbandanschlüssen  auf der Technologieebene FTTB / FTTH.

Die Umsetzung der Maßnahme wird in dem Zeitraum vom 05.12.2016 bis zum 30.09.2019 erfolgen.

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