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Beratung und Beurkundung von Familiennamensänderung beim Standesamt

 

  1. Voranstellung oder Hinzufügung eines Namens während bestehender Ehe
  2. Ablegung eines hinzugefügten oder vorangestellten Namens während bestehender Ehe
  3. Wiederannahme eines Namens nach Auflösung der Ehe (durch Tod eines Ehepartners oder durch Scheidung)
  4. Namenserteilung für ein Kind durch die Mutter mit Zustimmung des Vaters, wenn diese nicht miteinander verheiratet sind.
  5. Namenserteilung für ein Kind durch die Mutter und deren Ehemann (Eltern des Kindes waren nicht miteinander verheiratet)
  6. Namenserteilung für ein Kind durch die Mutter und des jetzigen Ehemannes mit Zustimmung des leiblichen Vaters.
  7. Bestimmung des Kindesnamens bei unterschiedlicher Namensführung der Eltern binnen 3 Monate nach Begründung der gemeinsamen Sorge.
  8. Änderung des Geburtsnamens eines Kindes auf Grund nachträglich festgestellter nicht bestehender Vaterschaft auf den Namen, den die Mutter zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes geführt hat.
  9. Namensänderung eines Kindes bei nachträglicher Begründung eines Ehenamens der Eltern.

Beratung in der Vorbereitung der Anträge auf Vornamens- und Familiennamensänderung (behördliche Namensänderung)
Entscheidungsbehörde bezüglich vorgenannter Anträge ist der Landrat des Kreises Höxter 

Bearbeitung hinsichtlich Vor- und Familiennamenserklärungen nach § 94 BVFGAnträge nach dem Namensrechtsgesetz nach § 94 BVFG werden vom Standesamt entgegengenommen und bearbeitet (nur für Spätaussiedler)

Individuelle Beratung erteilt das Standesamt

Rechtliche Grundlagen:

§ 1355 BGB, §§1616 - 1618 BGB 

Gebühren:

Gebühr individuell verschieden 

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