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Dienstleistung:
Gewährung von Krankenhilfe nach dem BSHG (Übernahme von Krankenhaus- und Krankentransportkosten für Asylbewerber, Übernahme der Folgekosten für Asylbewerber)

 

Allgemeine Informationen

Besondere Voraussetzungen:
  • Der Asylantrag wurde gestellt.
  • Der Asylbewerber wurde Warburg zugewiesen und erhält laufende Hilfe zum Lebensunterhalt oder verfügt nicht über ausreichendes Einkommen und/oder Vermögen.
Besonderheiten:
  • Wenn die Krankenhauseinweisung dem Sozialamt nicht vor dem Krankenhausaufenthalt vorgelegt wurde, können die Krankenhauskosten erst ab dem Tag übernommen werden, an dem das Sozialamt von der Krankenhausaufnahme des Erkrankten erfährt. Dieses gilt in der Regel nicht für Notaufnahmen.
  • Von der Selbstbeteiligung an den Krankenhauskosten für die ersten 14 Tage sind Nichtversicherte befreit.
  • Krankenhauskosten für auswärtige Asylbewerber werden von der Stadt Warburg nicht übernommen.

Notwendige Unterlagen:

  • Aufenthaltsgestattung oder Aufenthaltsbefugnis.
  • Mit Ausnahme von Notfällen ist vor dem Krankenhausaufenthalt die vom Haus- oder Facharzt ausgestellte Krankenhauseinweisung vorzulegen. Diese Einweisung ist vom Sozialamt abzustempeln (nicht als Bewilligung, sondern als Nachweis für die Bekanntgabe zur Gewährung von Leistungen an das Krankenhaus).

 

Rechtliche Grundlagen:

SGB XII, AsylbLG

Stadtsilhouette

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