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Dienstleistung: Entgegennahme von Anträgen auf Landeshilfe für Blinde, hochgradig Sehschwacheund Hörgeschädigte

 

Allgemeine Informationen

Hochgradig sehschwach sind Personen, die sich zwar in einer ihnen nicht vertrauten Umgebung ohne fremde Hilfe noch zurechtfinden, die ihr restliches Sehvermögen aber für eine Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft, vor allem an einem angemessenen Arbeitsleben, nicht oder nur unzureichend verwerten können.

Besondere Voraussetzungen:
  • Der Antragsteller hat das 16.Lebensjahr vollendet.
  • Der Antragsteller ist hochgradig sehschwach, d.h. die Restsehschärfe auf dem besseren Auge beträgt trotz Gläserkorrektur nicht mehr als 1/20 oder hat gleichzuachtende Beeinträchtigungen.
  • Der Antragsteller verfügt nicht über ausreichendes Einkommen und/oder Vermögen.

Notwendige Unterlagen:

  • Antragsvordruck (nur über die Fachdienststelle erhältlich)
  • augenfachärztliche Bescheinigung
  • Personalausweis
  • Nachweise über das gesamte Einkommen
  • Nachweise über evtl. vorhandenes Vermögen
  • Nachweise über Miete und Wohngeld
  • Nachweise über Versicherungsbeiträge

Rechtliche Grundlagen:

(BSHG) Runderlass des MAGS vom 17.09.1980

Stadtsilhouette

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