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Erteilung von Versteigerererlaubnissen

 

Besondere Voraussetzungen:

  • Die Erlaubnis ist für die Versteigerung fremder beweglicher Sachen oder fremder Rechte § 34b Abs. 1 GewO und
  • zur Versteigerung fremder Grundstücke oder fremder grundstücksgleicher Rechte (§ 34b Abs. 2 Gewo)

Der Versteigerer hat jede Versteigerung spätestens zwei Wochen vor dem Versteigerungstermin der zuständigen Behörde, in deren Bezirk die Versteigerung stattfinden soll, schriftlich anzuzeigen.

Die Bearbeitung richtet sich nach der Besonderheit des Einzelfalles. Bei Inanspruchnahme der o.g. Dienstleistung ist es erforderlich, sich direkt mit der obigen Fachdienststelle in Verbindung zu setzen. Dort wird auch der erforderliche Antrag zur Auskunft aus dem Gewerbezentralregister aufgenommen.

Notwendige Unterlagen:

  • formloser schriftlicher Antrag unter Angabe der persönlichen Daten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift), der Betriebsstätte(n) sowie der beabsichtigten Tätigkeit
  • Führungszeugnis der Belegart -O-
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Stadtkasse
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
  • Bei Erlaubnissen nach § 34b Abs. 2 GewO Nachweis der erforderlichen Kenntnisse der Vorschriften über den Verkehr mit Grundstücken

 

Rechtliche Grundlagen:

§ 34b GewO

 

Gebühren:

50 - 500 Euro

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