Stadt Warburg

Eine Stadt mit Geschichte

Sperrung des Stiepenwäldchens bleibt bestehen

Sperrung des Stiepenwäldchens bleibt bestehen.

Wie sämtliche Waldgebiete der Region, darf aufgrund der von dem Sturmtief „Friederike“ vor zwei Wochen hervorgerufenen Schäden, auch das Stiepenwäldchen in Warburg bis mindestens Ende Februar nicht betreten werden. Hierauf weist die Hansestadt Warburg noch einmal gesondert hin, da sich in dem Waldstück bekanntlich der Trimm-Dich-Pfad befindet und sich zudem die dortigen Wege bei zahlreichen Joggern und Spaziergängern einer großen Beliebtheit erfreuen. Etwa 150 bis 200 Festmeter Holz sind allein in diesem Gebiet dem Sturm zum Opfer gefallen und blockieren nun an etlichen Stellen die Wegstrecken. Auch besteht nach wie vor die erhebliche Gefahr weiterer umstürzender Bäume oder herabfallender Äste. Eine umfassende Ausräumung des Stiepenwäldchens ist der Forstverwaltung derzeit nicht möglich, da das hierfür zwingend notwendige schwere Arbeitsgerät wegen der extrem aufgeweichten Böden nicht zum Einsatz kommen kann. Eine über das Monatsende hinausgehende Sperrung ist deshalb nicht auszuschließen, zumal die Arbeiten selbst eine gewisse Zeit benötigen werden.