Stadt Warburg

Eine Stadt mit Geschichte

Forsten und Jagden in der Hansestadt

Die Jagd

Der Warburger Wald mit einer Gesamtfläche von rd. 2.300 Hektar gehört zu den großen zusammenhängenden Waldgebieten in Ostwestfalen und ist Treffpunkt für Unternehmer und Bürger.

Abbildung eines Hochsitzes
 
 
 
  • die Eigenjagdbezirke der Hansestadt Warburg werden für 9 Jagdjahre verpachtet.
  • Pirschbezirke zur jagdlichen Nutzung.
  • Einzelabschüsse auf Schalenwild (Trophäenträger) vergeben.
  • Warburger Bürgerinnen und Bürgern wird bei jagdlichen Aktivitäten Vorrang gewährt.
  • für Jagdinteressierte: Drückjagd in der Regiejagd als Jagdhelfer teilzunehmen
  • ab Oktober jeden Jahres kann auf Vorbestellung Wildbret aus der Regiejagd „Jägerpfad“ käuflich erworben werden

 

 

Der Forstbetrieb

Seit dem 12.07.2001 ist der Forstbetrieb der Hansestadt Warburg berechtigt, Holz aus zertifizierter, nachhaltiger Waldbewirtschaftung anzubieten.

Abbildung eines Brennholzstapels

  • Größe 2.300 ha
  • produziert Wertholz für die Wirtschaft sowie Brennholz für die Bürger der Stadt Warburg und die Anrainer der städtischen Waldungen.
  • er gliedert sich in zwei Forstbetriebsbezirke „Jägerpfad“ und „Scherfede, Rimbeck, Nörde“
 

Jährlicher Einschlag im gesamten Stadtwald

Wert-, Rund- und Industrieholz = rd. 15.500 fm (Zuständig für den Verkauf, ist Herr Andreas Becker)
   
Brennholz/Ortsbedarf = rd. 2.500 fm (Zuständig für den Verkauf in den jeweiligen Forstbetriebsbezirken sind die Herren Jürgen Engemann und Uwe Müller.)