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Warburg (10.536 Einwohner)

Die Historie Warburgs reicht bis in die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts zurück. 1036 wird erstmals eine Siedlung in der Nähe der Burg erwähnt. Aus dieser Siedlung entwickelte sich die alte Stadt Wartberg, die Warburger Altstadt. 1228/30 gründet Bischhof Berhard IV. die Neustadt auf dem Bergrücken. 1436 werden die beiden Städte zu einer Stadt zusammengeführt. Die alte traditionsbewusste und aufstrebende Hansestadt, im romantischen Diemeltal gelegen, hat es verstanden, ihr geschlossenes mittelalterliches Stadtbild bis heute zu bewahren. Die gewaltigen, gut erhaltenen Wehrmauern, Türme und Tore der aus dem Mittelalter stammenden Stadtbefestigungsanlage umgeben noch heute den historischen Bereich der Stadt. Zahlreiche, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser, wie das "Eckmänneken", das älteste inschriftlich datierte Fachwerkhaus Westfalens, sowie Massivbauten, darunter allein drei Kirchen aus der Blütezeit der mittelalterlichen Stadt, zeugen vom einstigen Wohlstand und dem Kunstsinn Warburgs.

Historisch – und dennoch modern!

Warburg ist ein interessantes Einkaufs- und Tourismuszentrum mit einer ausgewogenen Struktur von Angeboten moderner Einkaufszentren und sehr gut sortiertem innerstädtischen Einzelhandel, guten Hotels sowie einer einladenden, gemütlichen und ansprechenden Gastronomie, die sich teilweise in der historischen Bausubstanz befindet.

Der Industrie- und Wirtschaftsstandort Warburg wächst stetig. Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Handwerk arbeiten bei uns täglich an Innovationen und neuen Technologien.

Standortvorteile Warburgs:

  • hervorragende Infrastruktur / gute Verkehrsanbindung
  • günstige Wohnungs- und Gewerbeflächen
  • niedrige Energiepreise
  • niedrige Wasser- und Abwassergebühren
  • hohe Wohn- und Lebensqualität
  • günstige geografische Lage / Mitte Deutschlands
  • hoher Freizeit- und Erholungswert
  • die landschaftlich reizvolle Lage an der Diemel
  • das positive Image als romantische Bergstadt.

* Tipp: Museum im Stern

Im Museum im „Stern“ ist das umfangreiche und wertvolle Stadtarchiv untergebracht. 1340 errichtet, war das Haus vorübergehend im Besitz örtlicher Adelsfamilien, bevor es in bürgerliche Hände kam. Später diente es dem Kloster Wormeln als Stadthaus. Auf den Umbau von 1755 verweist die Inschrift über dem Portal. Im 20. Jahrhundert war hier u.a. das Finanzamt untergebracht. 1988 eröffnete das Museum seine Pforten. Die Dauerausstellung ist der Vor- und Frühgeschichte, der Stadtgeschichte, der Wirtschaftsgeschichte des 19. Jahrhunderts und der Kunstgeschichte des Warburger Raumes gewidmet. Von überregionaler Bedeutung ist ein mit religiösen Bildzeichen versehener Wandstein aus einem Galeriegrab der Wartbergkultur aus der Zeit um 3200 v. Chr. Zu den Glanzstücken der Dauerausstellung gehören Originalarbeiten von Antonius Eisenhoit, so das Schützenkleinod von 1592 und eine Reihe von Kupferstichen. Mit bis zu 10 Ausstellungen pro Jahr bietet das Museum darüber hinaus für Einheimische und Auswärtige ein facettenreiches Kulturangebot. Schwerpunkt der Ausstellungsarbeit sind die lokale und regionale Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte sowie die darstellende Kunst der Gegenwart.

Öffnungszeiten: täglich außer montags 14.30 – 17.00 Uhr und nach Vereinbarung unter 05641-741988

Ortsvorsteher: mehr Informationen
Vereine in Warburg: mehr Informationen
Warburg im Internet: www.warburg.de

Stadtsilhouette

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