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Warum ist Warburg eine Hansestadt?

 

Im Jahre 1364 trat Warburg der Hanse bei. Dadurch war die Stadt Mitglied eines großen Handelsnetzwerkes geworden, das sich über ganz Europa erstreckte. Bedeutende Handelsgüter für die Warburger Kaufleute waren zum Beispiel Getreide und Lederwaren.

Seit März 2012 darf Warburg den Namenszusatz „Hansestadt“ führen. Grundlage für den erlaubten Zusatz war ein einstimmiger Ratsbeschluss vom 6. Dezember 2011. Das Gremium reagierte damit auf eine Änderung der Gemeindeordnung, wonach Städte aufgrund ihres geschichtlichen Hintergrundes einen entsprechenden Namenszusatz tragen können.

 

Johannisturm mit Gerber

An das in Warburg traditionsreiche Handwerk der Gerber erinnert das Gerberdenkmal am
Johannistor der Altstadt.

Hanseschild
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Stadtsilhouette

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