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Der Krise zum Trotz – Erfolgreicher Sprung in die Selbständigkeit

Im April 2021 öffnete der Beautysalon „Hautgefühl“ seine Tore in der Hauptstraße 22 und kann auf einen erfolgreichen Start blicken.

Warburg. Seit Ostern ragt der Schriftzug „Hautgefühl“ an der getönten Milchglasscheibe der Hauptstraße 22. Kosmetikerin Irina Dick aus Ossendorf öffnete trotz der Corona-Pandemie und mit Unterstützung des neuen Soforthilfeprogrammes des Landes NRW, um das sich die Hansestadt Warburg erfolgreich beworben hatte, ihren neuen Beauty-Salon. Seit 3 Monaten ist die junge Entrepreneurin in ihren neuen Räumlichkeiten und freut sich über den regen Zulauf an Kunden. „Zunächst war ich überrascht, dass durch das neue Ladenlokal so schnell neue Kunden auf mein Geschäft aufmerksam wurden.“, berichtet Irina Dick. „Dadurch zeigt sich aber auch der Mehrwert eines Ladenlokales in der Innenstadt.“

Bild drauen HP
Zu Besuch beim neuen Ladenlokal „Hautgefühl“ (v.l.) Bürgermeister Tobias Scherf, Kosmetikerin Irina Dick und Wirtschaftsförderer Sören Spönlein


In ihrem Salon bietet Irina Dick Anwendungen für die dauerhafte Haarentfernung mittels einem Diodenlaser, Aquafacial zur Gesichtsausreinigung sowie Anti Aging Behandlungen, Microneedling und BB Glow. Im Juli schließt sie ihre Ausbildung zur Hautberaterin ab und bietet den Kunden einen zusätzlichen Mehrwert in Bezug auf ihre Hautprobleme und Wirkstoffpflege für Zuhause. Eine kostenlose Hautberatung kann man jetzt schon buchen. Auskünfte erteilt Irina Dick unter Tel. (01 78) 588 57 26, E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Außerdem ist sie in den sozialen Medien (hautgefuehl.warburg) vertreten.

Das Förderprogramm des Landes NRW, welches die städtische Wirtschaftsförderung eingeworben hat, unterstütz dabei den Aufbau der Selbständigkeit. „Ein kostendeckendes Arbeiten ist direkt von Anfang an möglich und gibt die Möglichkeiten das Geschäft nachhaltig aufzubauen.“, erklärt die junge Kosmetikerin, gebürtig aus Lütgeneder.

Frau Irina Dick HP
Vielfältige Anwendungen rund um das Thema Hautverjüngung bietet Irina Dick im neuen Ladenlokal Hautgefühl.

Bereits 7 Mietverträge konnten nun im Rahmen des Sofortprogrammes Innenstadt geschlossen werden. „Wir bieten weiterhin Unternehmen an bei Geschäftsanmietungen in der Innenstadt auf das Förderprogramm zurückzugreifen.“, erklärt Wirtschaftsförderer Sören Spönlein. Anfragen können direkt bei der der städtischen Wirtschaftsförderung gestellt werden. „Auch Immobilieneigentümer oder Makler können nach Absprache mit dem Förderprogramm werben, um Interessenten auf den Standort aufmerksam zu machen.“

Wir freuen uns, über die gute Resonanz des Förderprogrammes und trotz Corona über die damit verbundene Stärkung unserer Innenstadt“, freut sich Bürgermeister Tobias Scherf. „Mit dem geplanten Innenstadt-ISEK soll ein nachhaltiger Innenstadtprozess auch weiter vorangetrieben werden.“

Hintergrundinformation:

Ladenlokal Hauptstraße 22, 34414 Warburg Hautgefühl - Irina Dick Tel. (01 78) 588 57 26 E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner für Interessenten und Immobilieneigentümer zum Förderprogramm Wirtschaftsförderung Warburg Sören Spönlein Tel.: 05641 921 302 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte und Zentren in Nordrhein-Westfalen 2020

Die Hansestadt Warburg bewarb sich im August 2020 auf das Soforthilfeprogramm des Landes NRW und bekam im Dezember 2020 den Zuschlag über 125.453 Euro, um Ansiedlungen im direkten Innenstadtbereich zu fördern. Gefördert werden können a) Einzelhandels-Startups (Popup-Stores) und Gastronomie-Startups, b) Dienstleistungsgewerbe mit Publikumsverkehr, c) Direktverkauf landwirtschaftlicher Produkte, d) neue Angebote von Lieferservices/ Verteilstationen, e) Showrooms des regionalen Online-Handels, f) kulturwirtschaftliche Nutzungen, g) bürgerschaftliche und nachbarschaftliche (wohn-affine) Nutzungen (Repair-Cafés, Räume für Initiativen etc.), h) Bildungsangebote und Kinderbetreuung, i) Nutzungen zur Ermöglichung von neuen Mobilitätslösungen (zum Beispiel Fahrradabstellflächen mit E-Ladestationen).

Die max. Förderdauer beträgt 2 Jahre. Mieter dürfen auf eine Reduzierung der Altmiete zwischen 60% und 80% hoffen.

 

Stadtsilhouette

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